Antonio Treglia im Interview

Antonio Treglia ist seit 2016 als Gesellschafter bei der Pack of 7. Als Software Architect hat er schon einige Firmen von innen gesehen, weshalb wir besonders stolz sind, dass er zu unserem Team gehört. Antonio Treglia wird von Kollegen und Partnern aufgrund seiner kreativen, temperamentvollen Ader sehr geschätzt. Im Interview berichtet er über seinen Werdegang, stellt seinen Arbeitsalltag näher dar und erläutert seine Sichtweise bezüglich der Fehlerkultur bei der Pack of 7.

Erzähl doch mal: Wie bist du zur Pack of 7 gekommen?

Bei der Pack of 7 bin ich jetzt seit 2016. Der Hauptgrund zur Pack of 7 zu kommen war es, dass mir hier Perspektiven aufgezeigt wurden. Ich habe eine Rolle für mich entdecken können, wo ich mich selbst am Besten wiedergefunden habe. Ich glaube bis heute, dass ich in meiner Rolle als Software Architect und SharePoint / .NET – Developer meine Fähigkeiten optimal ausspielen kann. Zugleich bin ich mit Führungsaufgaben betraut, sodass ich mich auch in meiner Persönlichkeit ständig weiterentwickeln kann und ganz neue Bereiche des Managements kennenlerne.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Als IT-Consultant kommt man nicht drumherum vor Ort beim Kunden zu sein. Aktuell leite ich ein spannendes Projekt in Dortmund. Der Arbeitsalltag gestaltet sich so, dass ich in Zusammenarbeit mit dem Kunden Ideen entwickle und mich dann zusammen mit dem Team um die Umsetzung kümmere. Besonders faszinierend finde ich, dass man sich jeden Tag neu beweisen muss, da wir jeden Tag kreative Lösungsansätze finden und diese implementiert werden müssen. Des Weiteren habe ich die Möglichkeit einen Tag in der Woche von Zuhause aus zu arbeiten. Zudem bin ich innerhalb der Pack of 7 mit Führungsaufgaben betraut, weshalb ich on top noch Management-Aufgaben der Gesellschaft übernehme.

 

Wo siehst du die Stärken und die Schwächen bei der Pack of 7?

Bei dieser Frage fange ich immer lieber zunächst mit den Schwächen an. Verbesserungspotenzial sehe ich noch in der Produktentwicklung. Wir geben unseren Mitarbeitern schon viel Raum, sich selbst der Produktentwicklung zu widmen, allerdings verläuft das aktuell noch zu unkoordiniert. Ich arbeite im Moment daran, dass wir das Inhouse Qualitätsmanagement optimieren. Ich denke dann wird sich dieser Prozess noch verbessern.

Als einzigartige Stärke auf dem Markt empfinde ich die Flexibilität. Ich habe es sonst noch bei keinem IT-Consulter erlebt, wie vielfältig man sich die eigenen Projekte auswählen kann. Dies hilft mir ungemein, da ich mich mit den Technologien befassen kann, die mir auch am meisten liegen. Nichtsdestotrotz werden im Projekt auch die eigenen Schwächen aufgedeckt. Hier bietet mir die Pack of 7 die Möglichkeit mich eigenständig mit diesen zu befassen und sie in Kursen sämtlicher Art zu verbessern. Beispielsweise habe ich vor kurzem ein Verhandlungsseminar besucht, welches es mir nun ermöglicht zwischen der Leitung des Kunden und dem Entwicklerteam zu vermitteln und beide Standpunkte in meiner Analyse zu berücksichtigen.

Daran anknüpfend ist eine große Stärke der Pack of 7 die Fehlerkultur. Der Firma und jedem Kollegen ist es vollkommen klar, dass Fehler gemacht werden und behandelt diese als essentiellen Teil des Wachstums. Meiner Meinung nach ist es naheliegend, dass Fehler passieren, wenn man den Mitarbeitern so viel Raum für kreative Lösungsansätze gibt. Der Umgang mit eben jenen Fehlern würde ich aber als eine der größten Stärken von Pack of 7 bezeichnen, da die Fehler kein Grund sind die Philosophie zu ändern. Im Gegenteil: sie werden eher als Bestätigung gesehen weiterhin auf dem richtigen Weg zu sein.

Wow! Das war eine lange Antwort. Vielen Dank für deine Zeit!

Lernen Sie die Pack of 7 Story kennen:

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